DRK-Hornberg

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Unser Equipment

8/26-1 KTW2 Typ B

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Der "Große"


Mercedes-Benz Sprinter 315 CDI

Motorleistung 120 kW
Getriebe Schaltgetriebe, 6 Gang
Radstand 3665 mm
Zul. Gesamtgewicht 3880 kg

AUSBAU
Trennwandschrank
· mit Apothekerauszug
· Medikamentenfach
· Schubladenschrank
· Thermobox
· Schrank für Notfallrucksäcke inklusive Handwaschgelegenheit
· Trennwandstaufach
Hochschrank für Sauerstoff hinten links
Mittelkonsole zwischen Fahrer- und Beifahrersitz
Halterungen für Vakuummatratze, Schaufeltrage und Krankentragestuhl
Sitze
· Begleitersitz RTW 1 auf Radkasten links
· Begleitersitz RTW 3 an der Trennwand
Deckencenter mit Infusionshalter
Innenbeleuchtung mit Notbeleuchtung
Hydraulischer Ambulanztisch Typ HYDROPULS KOMFORT
· Nottragenhalterung EN 1789 konform
Mechanische Einstiegshilfe Schiebetür rechts
Standheizung Luft
Dachluke im Patientenraum
Netzeingang 230 V mit galvanischer Schutztrennung
Zusatzbatterie mit Trennrelais
12 V Bordstromversorgung
Warnanlage Hänsch DBS 2000
Funkvorrüstung digital und analog
Sauerstoffinstallation
Unterbringungsmöglichkeit von Medizintechnik nach DIN EN 1789
Sanitätsausstattung nach EN 1789 mit
· Fahrtrage Stollenwerk inklusive Nottrage
· Schaufeltrage
· Vakuummatratze
· Krankentragestuhl
Spezielle Bordausstattung Katastrophenschutz

Insgesamt wurden von diesem Fahrzeug nur 230 Stück produziert und vom Bund an die verschiedenen Hilfsorganisationen verteilt. Seit März 2009 ist dieses Fahrzeug in Hornberg stationiert. Während des kompletten Natogipfels wurde das Fahrzeug ehrenamtlich besetzt und war in der Nähe von Straßburg stationiert.

Im Zuge der Schnelleinstazgruppe wird dieses Fahrzeug als Notfall-Rettungswagen eingesetzt um im Einsatz Patienten zu versorgen und auf die umliegenden Krankenhäuser zu verteilen. Bei einem größeren Einsatz 2009 konnte zum ersten Mal im Einsatz ein Krankentransport durchgeführt werden. Hier wurde klar, dass dieser KTW2 schneller am Einsatzort sein kann, wie ein Rettungswagen aus den umliegenden Kreisverbänden, falls die Transportkapazität im Kreisverband Wolfach mal nicht ausreichen sollte.

 

8/45-1 MTW

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Der "Kleine"

Mercedes Vito 111 CDI

Baujahr 2005

109 PS

9 Sitzplätze

4-Meter Funk

Sondersignalanlage der Firma Techno Design mit modernster LED-Technik und integrieten Frontblitzern im Kühlergrill

Heckausbau mit Sanitätsmeterial:

- Krankentrage

- Notfallrucksack nach DIN 13150

- Vakuummatratze

- Schaufeltrage

 

 

Der Umbau des Vitos wurde im Ortsverein geplant und in enger Zusammenarbeit mit dem Vertragshändler umgebaut. Das Ergebnis ist ein voller Erfolg und das Fahrzeug wird vom Hersteller der Signalanlage zu Werbezwecken verwendet. Der komplette Umbau ist mit einem professionellen Umbau der bekannten Hersteller vergleichbar und auf die Bedürfnisse des Ortsvereins angepasst.

 

8/49-1 Transporter

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Der "Erste"

Fiat Ducato 2,8 JTD

3-Sitzer

4-Meter Funk (Festeinbau)

2-Meter Funk (Ladestation für Handfunkgerät mit externer Antenne)

Hella RTK-4 Signalanlage

Massives Regalsystem

Auszug aus der Beladungsliste:

- 3 Krankentragen

- 2 Tragelagerungsgestell inklusive Infusionshalter

- 6 Sanitätsumhängetaschen Typ "RescueBag" nach DIN 13160

- 1 Notfallrucksack nach DIN 13150

- 1 AED

- "Stifneckkoffer" mit Halsmanschetten in allen gängigen Größen

- Schaufeltrage

- Vakuummatratze inklusive Absaugpumpe

- KED-System

- 40 Decken

Durch seine Ausrüstung und Ausstattung ist unser Ducato immer vorne mit dabei. In der momentanen Ausrückeordnung ist er das "erst ausrückende" Fahrzeug und wird von der Zugführung dazu verwendet vor Ort die Lage zu sichten, einzuschätzen und gegebenenfalls weitere Einsatzkräfte Nachfordern.

Der Vorteil dieser Vorgehensweise liegt auf der Hand. Material und Ausrüstung sind bereits vor Ort, wenn die Einsatzkräfte nachrücken. Unser KTW2 steht noch zur Verfügung um Patienten zu versorgen und im Notfall Krankentransporte durchzuführen.

Es werden keine Transportkapazitäten für Patienten oder Einsatzkräfte "verschwendet" da das Fahrzeug mit der Einsatzleitung bereits vollständig besetzt ist.

Der Laderaum kann kurzzeitig und Übergangsweise für organisatorische Tätigkeiten der Einsatzleitung genutzt werden, da dort genügen Platz und Schreibflächen zur Verfügung steht. Zudem ist eine vollständige Dokumentationskiste zur Einsatzplanung und Dokumentation vorhanden.

 

Sanitäts- und Aufenthaltszelt SG 50

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Sanitäts- und Aufenthaltszelt SG 50

10,00 m x 5,64 m = 56,40 m ²
Gewicht: 131 kg
Volumen: 0,58 m³

Zelthaut aus LANCO-Schwergewebe 430 g/m2: Das Gewebe ist ein Baumwoll-Polyestergewebe, atmungsaktiv, fäulnisresistent, wasserdruckbeständig imprägniert und zeichnet sich durch besonders große Reißfestigkeit und hohen Schutz gegen UV-Strahlen aus.

Faulstreifen aus beidseitig PVC-beschichtetem Polyestergewebe (550 g/m2) in grau.

Gerüst aus längsnahtgeschweißten eloxierten Aluminiumrohren, Durchmesser 40mm, Wandstärke 1,5 mm aus dem Werkstoff Al Mg 4,5 Mn.

Verbinder: Rohrverbindungen und Bodenplatten aus Aluminium.

Verankerungsmittel: Rundstahlpflöcke und T-Profil-Heringe sowie Zeltpflöcke Profilstahl mit Haken zur Befestigung des Zeltes am Boden sind widerstandsfähig verzinkt.

 

Das SG-50 ist für uns ein unverzichtbares Mittel um bei schlechter oder unbeständiger Witterung eine optimale Unterbringung und Versorgung von Einsatzkräften und Patienten zu gewährleisten. Mit 3 bis 6 Mann kann es in kürzester Zeit auf fast jedem Untergrund aufgebaut werden.

Falls im Einsatzfall nicht genügend Platz wäre um ein so großes Zelt aufzubauen, besteht die Möglichkeit aus den vorhanden Stangen und Verbindern ein kleineres Zelt aufzubauen. So kann beispielsweise auch ein SG 20 oder SG 30 aus den vorhanden Stangen aufgebaut werden. Es wird hierbei lediglich eine andere Außenhaut benötigt.

 



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